Minen von Potosí




Das Erlebnis
Minen von Potosí
Am Fuße der Stadt Potosí liegt der Cerro de Potosí, auch Cerro Rico (der Reiche Berg) genannt. In den Silberminen von Potosí wurde früher sehr viel Silber abgebaut. Ein großer Teil der „Silberflotte“, die Piet Hein den Spaniern abnahm, stammte vermutlich aus den Silberminen von Potosí. Die Stadt Potosí selbst liegt auf 4.100 Metern Höhe, der Cerro Rico sogar noch höher.
Besuchen Sie unter der Führung eines einheimischen Guides die Minen des Cerro Rico (des Reichen Bergs) in Potosí, den Ort in Bolivien, an dem früher sehr viel Silber abgebaut wurde.
Highlights dieses Ausflugs .
- Lassen Sie sich von einem einheimischen Guide durch die Silberminen führen.
- Beeindruckender Ausflug, bei dem Sie nicht zu Klaustrophobie neigen sollten.
Inklusive
- Spezialisierter Guide
- Eintrittsgelder für das Museum
- Erforderlicher Transport
- Hotel
Nicht inklusive
- Mittagessen
- Abendessen
- Extras
Reiseverlauf Tag für Tag
Wenn Sie nicht zu Klaustrophobie neigen, können Sie die Minen von Potosí mit einem einheimischen Guide (oft selbst ein Bergmann) besuchen. Wir bekommen oft die Rückmeldung, dass der Ausflug in die Minen von Potosí einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Einerseits begegnen Sie Bergleuten, die stolz auf ihre Arbeit sind, andererseits erleben Sie das harte Leben eben dieser Bergleute, die oft nicht alt werden.
Ihr Guide bringt Sie zunächst zum Markt bei den Minen, auf dem die Bergleute ihre Einkäufe erledigen. Es ist üblich, dass Sie als Besucher der Minen hier etwas für die Bergleute kaufen. Vom Guide erhalten Sie Anweisungen und Schutzkleidung. Danach besichtigen Sie mit dem Guide die Minen unter Tage. Der Guide stellt Ihnen die Bergleute vor und erzählt Ihnen etwas über die Traditionen in den Minen.
Der Ausflug in die Minen von Potosí dauert einen halben Tag und kann vormittags oder nachmittags unternommen werden.
Ein Besuch der Casa de la Moneda de Potosí, der „Münzprägeanstalt von Potosí“, ist empfehlenswert, um mehr über die Geschichte von Potosí zu erfahren. Ausgestellt sind eine Reihe religiöser Gemälde, außerdem wird erklärt, wie früher Silbermünzen geprägt wurden. Der Eingang des Museums grenzt an den Hauptplatz der Stadt.